grauzehndi

Channel Update für mich!

Wie ich gedenke, für mich, dieses „Buch“ ohne „Materie“ zu gestalten, in diesem, zweiten Anlauf:

  1. Ein paar Kurztexte (Füllmaterial, Zerstreuung, Übungen)
  2. Roman „Verschwinden“ (arbeiten kraft meines Körpers)
  3. Tagebücher (die brachialen, organischen Schreie, aber: in Zusammenzügen! )

Dies die Reihenfolge, die ich unbedingt so einhalten muss. Insgesamt muss ich diesmal minimalistisch vorgehen. Nur noch das Nötigste. Verschwendung liegt nicht mehr drin. Etwas fertig machen. Nicht wieder zurückschauen müssen. Mich an die Abschlüsse machen, ohne Mitte, nachdem die Anfänge scheiterten. Mich zurückbinden, was nicht mehr so schwierig sein dürfte, aber doch nicht ganz in mir verschwinden, da ich sonst keine Motivation mehr finden werde „Verschwinden“ zu beenden. Schwierig, sich selbst als letzten und einzigen Selbstzweck zu nehmen, da man sich offenbar in einer sozialen Competition erfahren muss, als Zugehörig, um überhaupt Motivation generieren zu können. Ich erinnere: für den Rest wird gesorgt: ich werde ernährt und am Leben erhalten. Narzissmus; oh ja, das könnte ein witziger Motor sein, aber dann müsste es mindestens ein, zwei Objekte geben, für die man sich noch schön machen/to please möchte (ach, das Thema). Noch einmal: sich zurückbinden, was nicht heissen muss: mit dem Verstand zu schreiben! Dann hat Marion also nicht mehr das Recht, sich selbst zu sein? Hm. Sie hat dieses Recht verspielt???

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